Veränderungssperre

Im Rad (Veränderungssperre) im Ortsbezirk Rheingauviertel / Hollerborn

Das städtebauliche Konzept des überwiegend der Wohnnutzung dienenden Künstlerviertels soll um weitere innenstadtnahe Wohnbauflächen ergänzt werden. Die Straße „Im Rad“ wird hauptsächlich die Erschließungsfunktion übernehmen. Die bereits im Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2005 aufgeführte Maßnahme der Verlängerung der Holzstraße bis zur Schiersteiner Straße bietet Anlass zur Prüfung, ob eine Siedlungsergänzung westlich der Straße „Im Rad“ entwickelt werden kann. Soll die Vorhaltefläche für eine Westergänzung weiterhin beibehalten werden, muss dies in der städtebaulichen Entwicklung berücksichtigt werden und Gegenstand weiterer planerischer Überlegungen sein.

Um eine städtebauliche Neuordnung und Neunutzung im Bereich westlich des Künstlerviertels im Ortsbezirk Rheingauviertel / Hollerborn zu erreichen ist die Erarbeitung eines Bebauungsplans, der die Entwicklung dieses Bereichs zu einem Wohnstandort planerisch vorbereitet, erforderlich. Die jetzige Beurteilung nach § 34 Baugesetzbuch (BauGB) lässt nur sehr eingeschränkte Einflussmöglichkeiten auf Bauvorhaben zu. Um mögliche negative Veränderungen zu verhindern, sind planerische Instrumente wie z. B. eine zeitlich befristete Veränderungssperre erforderlich.


Übersicht über den Geltungsbereich der Veränderungssperre

Übersichtsplan

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Stadtplanungsamt - Bebauungsplanung 0611 31-6471 beteiligung@wiesbaden.de