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Titelgrafik

Planungskonzept

Integriertes Stadtentwicklungskonzept im Stadtteil Warendorf

TexthinweisAllgemeiner einleitender Text zum Planungsverfahren:

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept „Altstadt Warendorf“ als informelles Planungsinstrument stellt die strategische Handlungsgrundlage für die Entwicklung der Altstadt und ihrer angrenzenden Bereiche bis zum Jahr 2023 dar. Es versteht sich als eine Leitlinie, die benennt, welche Ziele und Projekte in den nächsten Jahren priorisiert und umgesetzt werden sollen.

Der räumliche Geltungsbereich des ISEKs „Altstadt Warendorf“ umfasst den gesamten historischen Stadtkern innerhalb des Promenadenrings inklusive der Fläche des Wilhelmsplatzes sowie Teilbereiche des nördlichen Emsufers wie das Lohwall-Gelände und das Grundstück der ehemaligen Textilfabrik Brinkhaus (s. Übersichtsplan).

Die Projekte des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes liegen in den Bereichen „Öffentlicher Raum/Verkehr“, „Gebäudebestand/Privatflächen“ und „Städtebauliche Planungen/Konzepte“.

Ein Schwerpunkt ist die Gestaltung zentraler öffentlicher Räume: Marktplatz, Fußgängerzone, Promenade, Emsufer sowie die Stadteingänge. Daneben stehen Projekte, die eine Sanierung der historischen Bausubstanz für Wohnzwecke und Mischnutzung insbesondere in der östlichen Altstadt und südlich des Marktes vornehmlich für Handelszwecke zum Ziel haben.

Neben diesen neuen Projekten können mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept aber auch die sich in der Praxis bewährten Ansätze fortgeführt und verbessert werden. Auch zukünftig soll es möglich sein, städtische Zuschüsse für die gestalterische Aufwertung der Fassaden und Hofflächen zu erhalten. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit den Eigentümern und deren Beratung durch ein Quartiersmanagement qualifiziert werden.

 

Ergänzung des ISEK

In seiner Sitzung vom 13.07.2013 hat der Rat der Stadt Warendorf das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Altstadt Warendorf beschlossen. Darauf aufbauend wurden Mittel der Städtebauförderung beantragt. Die erste Bewilligung aus der Städtebauförderung erfolgte Ende 2014.

Entwicklungskonzepte sind prozessorientiert und auf eine kontinuierliche Fortentwicklung angelegt. So kann auf neue Entwicklungen flexibel reagiert werden. Auch das bestehende ISEK unterliegt dem Prozess einer kontinuierlichen Fortentwicklung.

Im Jahr 2016 erfolgte eine Ergänzung des ISEK. Diese resultiert in erster Linie aus veränderten Rahmenbedingungen. Die Ergänzungen umfassen eine Gebietserweiterung durch die Einbeziehung des Brinkhausgeländes und der Erneuerung von Spielflächen in der Stadt sowie der Notwendigkeit zur energetischen Sanierung einzelner kommunalenr Gebäude. Auf der Maßnahmenebene wird besonders der Aktivierung und Untzerstützung bürgerschaftlichen und privaten Engagements mit der beabsichtigten Etablierung von Verfügungsfonds Rechnung getragen. 


Geltungsbereich

Übersichtsplan

Ansprechpartner zum Plan
Name Telefon E-Mail
Frau Pascale Kaell 02581/54-1621 pascale.kaell@warendorf.de


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