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Planungskonzept

Integriertes Stadtentwicklungskonzept im Stadtteil Warendorf


Plan Icon Ergänzung des ISEK 2016

In seiner Sitzung vom 13.07.2013 hat der Rat der Stadt Warendorf das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Altstadt Warendorf beschlossen. Darauf aufbauend wurden Mittel der Städtebauförderung beantragt. Die erste Bewilligung aus der Städtebauförderung erfolgte Ende 2014.

Entwicklungskonzepte sind prozessorientiert und auf eine kontinuierliche Fortentwicklung angelegt. So kann auf neue Entwicklungen flexibel reagiert werden. Auch das bestehende ISEK unterliegt dem Prozess einer kontinuierlichen Fortentwicklung.

Im Jahr 2016 erfolgte eine Ergänzung des ISEK. Diese resultiert in erster Linie aus veränderten Rahmenbedingungen. Die Ergänzungen umfassen eine Gebietserweiterung durch die Einbeziehung des Brinkhausgeländes und der Erneuerung von Spielflächen in der Stadt sowie der Notwendigkeit zur energetischen Sanierung einzelner kommunalenr Gebäude. Auf der Maßnahmenebene wird besonders der Aktivierung und Untzerstützung bürgerschaftlichen und privaten Engagements mit der beabsichtigten Etablierung von Verfügungsfonds Rechnung getragen.


[ISEK Ergänzung 2016 inkl. Projektliste] - 866,73 KB 
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Plan Icon Erweiterung des Geltungsbereiches

Nach der Beschlusslage aus dem Jahr 2013 entsprechen das Sanierungsgebiet „Historische Altstadt“, sowie das zur Förderung angemeldete Stadterneuerungsgebiet sowie der definierte Geltungsbereich des integrierten Stadtentwicklungskonzepts den gleichen räumlichen Grenzen.

Damit sind die Bereiche der ehemaligen Textilfabrik Brinkhaus nicht vom Stadterneuerungsgebiet und zugleich auch nicht vom räumlichen Geltungsbereich des zugrundeliegenden Entwicklungskonzeptes erfasst.
Das bestehende Sanierungsgebiet lässt sich nicht ohne großen Aufwand um die erweiterten Bereiche des Stadtentwicklungskonzeptes, in erster Linie der Industriebrache Brinkhaus, erweitern, da die Revitalisierung der Brachfläche nur bedingt mit den Zielen des Sanierungsgebietes der historischen Altstadt übereinstimmt.
Das ursprünglich zu Grunde liegende Untersuchungsgebiet des ISEK umfasste jedoch einen etwas weiter gefassten Bereich und damit sowohl die brachliegende Industriefläche als auch Teilbereiche der östlichen Promenade, welche außerhalb des Sanierungsgebietes liegen.

Gemäß den fördertechnischen Voraussetzungen muss eine Einzelmaßnahme Bestandteil eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes sein und zugleich im Geltungsbereich eines Stadterneuerungsgebietes liegen um für diese Einzelmaßnahme Fördermittel aus der Städtebauförderung beantragen zu können.
Der Geltungsbereich des ISEK wird mit dieser vorliegenden Ergänzung und Erweiterung auf den Bereich des ursprünglichen Untersuchungsraumes ausgedehnt und festgelegt. Damit wird eine der grundsätzlichen Voraussetzungen zur Beantragung von Mitteln der Städtebauförderung für die Umsetzung von Maßnahmen geschaffen.


[Geltungsbereich / Übersichtsplan ISEK Ergänzung 2016] - 5,24 MB 
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Plan Icon Zeitplan und Kostenübersicht

Zur Umsetzung einer Stadterneuerungsmaßnahme unter Einsatz von Städtebauförderungsmitteln ist es notwendig die geplanten Einzelmaßnahmen in einer Maßnahmen- und Kostenübersicht darzustellen und diese in Bezug auf die geplante Umsetzung in einem Zeitplan zu konkretisieren.


[Maßnahmen und Kostenübersicht ISEK Ergänzung 2016] - 84,31 KB 
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