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Planfeststellungsverfahren

Planfeststellungsverfahren

BAB 24 - Errichtung eines Wildschutzzaunes und eines Fernmeldekabels, km 136,65 bis 172,5

Der Vorhabenträger plant den richtliniengemäßen Ausbau der neben den befestigten Fahrbahnen gelegenen Teile des Straßenkörpers der BAB 24 einschließlich Ergänzung eines beidseitigen Wildschutzzauns auf einer Länge von ca. 35,85 km. Der Zaun ist minimal 2 m hoch und hat eine Zaunfeldlänge von maximal 5 m. Die Zaunpfosten bestehen in aller Regel aus Stahl. Die im Boden eingegrabene Tiefe der Zaunpfähle beträgt mindestens 70 cm. Das Drahtgeflecht des Zauns wird mindestens 20 cm in den Erdboden eingelassen.

Außerdem ist die Verlegung eines Autobahnfernmeldekabels neben der Richtungsfahrbahn Berlin-Hamburg geplant. Zwei Kabelhäuser sind bereits vorhanden.

Es ist bereits eine Kabelanlage, welche u. a. für den Betrieb der Notrufsäulen verwendet wird, vorhanden. Das vorhandene Kabel befindet sich jedoch in großen Teilen außerhalb des autobahneigenen Grundstücks und entspricht nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen. Deshalb wird das vorhandene Kabel abgetrennt und verbleibt im Boden.

Für die vorhabenbedingt beanspruchten Flächen ist Grunderwerb erforderlich.

Für die Eingriffe in Natur und Landschaft sind Kompensationsmaßnahmen geplant.



Übersichtskarte

Übersichtsplan

Ansprechpartner zum Plan

Name Telefon E-Mail
Frau Maja Pöhlmann 03342-4266 2112 maja.poehlmann@lbv.brandenburg.de
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